Windows 10 Anniversary Update

Lohnt sich dieses Update: Eindeutig JA! Kann man dieses Update umgehen: Wahrscheinlich nicht! Ihr könnt es zwar unter bestimmten Voraussetzungen/speziellen Einstellungen hinauszögern, aber langfristig werdet ihr es nicht verhindern können (wenn ihr bereits Windows 10 im Einsatz habt). Microsoft wird es in den nächsten Wochen/Monaten wahrscheinlich in die automatischen Updates mit einstellen und dann bekommt ihr es sowieso auf euern PC.

Was bekommt ihr mit dem Update: Eine vollständige Liste aller Aktualisierungen/Änderungen des Windows 10 Anniversary Update, habe ich leider noch nirgendwo gefunden. Jedoch gibt es im Internet zahlreiche Seiten, die einzelne oder mehrere Neuerungen beschreiben. Einige Punkte die mir an dem Update bisher so aufgefallen sind, werde ich euch in einem separaten Blogartikel beschreiben. Vielleicht habt ihr ja Lust das Eine oder Andere selbst einmal auszuprobieren. Im Folgenden habe ich euch einige Seiten zusammengestellt, auf denen ihr weitere Infos zu den Neuerungen dieses Updates findet:

Zu diesem Update gibt es zwischenzeitlich sehr viele andere Blogeinträge. Mein Ziel ist es nicht diese Artikel zu kopieren, sondern euch weitergehende Informationen zu diesem Thema zu liefern – doch auch ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit –> ich will ja kein 1000-seitiges Buch schreiben – auch wenn auch dieser Artikel wieder etwas länger geworden ist, als er ursprünglich geplant war.

Zahlenspielereien: Mit Windows 10 Anniversary Update erhaltet ihr die Version 1607 auf dem Computer. Die Version 1607 ist der Nachfolger von 1511 – wer es noch nicht erkannt hat: Microsoft verwendet für die Versionsnummer von Windows 10 jeweils die letzten beiden Stellen der Jahreszahl und setzt diese mit dem Monat zusammen, an den das Update erschienen ist. Somit ist das Update 1607 im Juli 2017 veröffentlicht worden. Außer der offiziellen Versionsnummer gibt es noch eine Build-Nummer. Diese ist bei diesem Update die 10.0.14393.0 – hierbei bezieht sich die 10 auf Windows 10, die erste 0 nach der 10 auf eine Stelle, die möglicherweise bei größeren Updates verwendet werden soll, die 14393 auf die aktuelle interne Release-Version und die letzte 0 die Nummer eines kumulativen Updates. Wenn man betrachtet, dass die Version 1511 noch die Release-Version 10565 hatte, hat sich entwicklungstechnisch wohl einiges getan.
Bisher veröffentlichte Microsoft folgende Windows 10-Updates:

  • 1507 – Juli 2015; Build-Nummer 10240
  • 1511 – November 2015; Build-Nummer 10586
  • 1607 – Anniversary Update, Juli 2016; Build-Nummer 14393

Wird noch eine Nummer hinter dem Build angezeigt, handelt es such um ein kumulatives Update:

  • 10586.104 = Februar Update 2016
  • 10586.318 = Mai Update 2016
  • 14393.67 = Update der 1607

Die genaue Version auf euerm Computer findet ihr in den Einstellungen unter Infos:

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Sonderfall Windows-Insider: Wer eine Windows10-Insider-Version installiert hat, wird keine Versionsnummer vorfinden, sondern immer nur eine Build-Nummer.

Hinweis: Diese Anleitung richtet sich an den Heimanwender und ggf. noch für kleinere Unternehmen. Für die Durchführung dieses Updates in einem größeren professionellen Umfeld sollten Sie außer ausreichenden Tests und Schulungen Ihrer Mitarbeiter, eine Softwareverteilung wie z. B. System Center Configuration Manager verwenden.

Vorarbeiten

Bevor ihr das neue Update für Windows 10 installiert, würde ich euch empfehlen

  1. nicht benötigte Programme zu löschen. Mit der Zeit sammelt sich doch ein Haufen Müll auf einem Computer an und im Zusammenhang mit einem größeren Update von Windows (wie diesem) macht es Sinn wieder einmal aufzuräumen.
  2. die Virensignaturen eures Virenscanners zu aktualisieren und einen vollständigen Systemcheck laufen zu lassen (man kann ja nie wissen, was sich mit der Zeit so alles eingenistet hat).
  3. eine Sicherung von Euerm Computer durchzuführen. Es geht mir dabei nicht um mangelndes Vertrauen in die Update-Routine, sondern bei größeren Änderungen sollte prinzipiell vorab eine Sicherung des gesamten Computers durchgeführt werden (ansonsten kann aber auch eine regelmäßige Sicherung – wenigstens der wichtigsten Daten nichts schaden). Welches Programm ihr dabei verwendet, ist eigentlich egal – Hauptsache es kann eine vollständige Sicherung eures Computers erstellen und ist in der Lage diese bei Bedarf auch wiederherzustellen. Ihr müsst dafür auch kein extra Programm kaufen, denn auch mit Windows-Bordmitteln lässt sich eine Sicherung durchführen – hierbei sollte ein Systemabbild erstellt (und nicht nur einzelne Dateien gesichert) werden.

Im nächsten Schritt müsst ihr euch entscheiden, ob ihr eine komplette Neuinstallation oder ein Update von Windows 10 durchführen wollt. Eine prinzipielle Empfehlung welches Verfahren sinnvoll ist, kann ich euch nicht geben – das müsst ihr schon selbst entscheiden. Meine Erfahrung sagt jedoch, dass eine Neuinstallation euch wieder ein schnelles und mit weniger Fehler behaftetes System beschert, als ein Update. Der Nachteil der Neuinstallation ist jedoch, dass ihr dabei alle installierten Programme und Einstellungen (weitestgehend) verliert. Somit müsst ihr nach der Neuinstallation wieder alle anderen Treiber und Programme, die ihr noch so benötigt, wieder neu installieren. Dies kann sehr aufwendig, zeitraubend und Nerv tötend sein. Somit ist die Wahl nicht ganz so einfach.

Ist Eure Wahl gefallen, könnt ihr dann das Windows Update direkt von Microsoft unter folgendem Link beziehen: https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10

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Plant ihr eine Neuinstallation empfehle ich Euch das Medienerstellungstool zu verwenden. Dafür sind einige Voraussetzungen erforderlich, die ihr hier findet. Da ich euch aber zeigen möchte, wie ein Update funktioniert, verwende ich den anderen Link auf der Software-Download-Seite um die Aktualisierung sofort zu starten. Das mit den Medienerstellungstool werde ich vielleicht später noch in diesem Artikel ergänzen (wenn ich auch dazu entsprechende Erfahrungen gesammelt habe).

Wer vor den Starten des Updates noch weitere Hilfe holen möchte, kann sich die folgenden beiden Support-Seiten von Microsoft im Internet noch ansehen:

bzw. bei speziellen Fragen sich auch direkt mit dem Microsoft-Support in Verbindung setzen.

Durchführen des Updates

Nach das Aktualisierungstool heruntergeladen ist, könnt ihr es direkt starten:

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Nachdem Ihr auf die Schaltfläche “Jetzt aktualisieren” geklickt habt, wir als erstes euer Computer daraufhin untersucht, ob er für dieses Update geeignet ist:

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Sollte dies der Fall sein, erhaltet Ihr diese Info und einem weiteren Update steht nichts mehr im Wege.

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Da ich bisher noch kein System hatte, was nicht kompatibel war, kann ich Euch leider auch nicht zeigen, wie in einem solchen Fall dieser Dialog aussieht. Sicherheitshalber könnt ihr ja vor dem Update noch einmal die Spezifikationen zu Windows 10 zur Rate ziehen, um zu überprüfen, ob euer Computer für das Update geeignet ist.

Im nächsten Schritt werden die für das Update benötigten Dateien heruntergeladen. Dazu sucht der Windows-10-Update-Assistent eine Festplatte in euerm Computer, auf dem noch genügend Platz für die Dateien ist:

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Auf meinem PC hat das Programm sich selbst im Verzeichnis C:\Windows10Upgrade installiert.

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Sollten bei der Installation irgendwelche Probleme auftreten, kann das Update über das Programm Windows10UpgradeApp.exe aus diesem Verzeichnis auch jederzeit wieder manuell gestartet werden (wenn die Probleme behoben sind) – sicherheitshalber legt es sich aber selbst auch noch als Link auf den Desktop ab.

Die Dateien für das Update wurden auf meinem Computer auf D:\Windows10Upgrade abgelegt. In dem Verzeichnis auf Laufwerk D wurde eine ESD-Datei aus dem Internet kopiert. Dabei handelt es sich um ein spezielles Format. Wenn ihr genau wissen wollt, was sich darin befindet, könnt ihr beispielsweise das Programm ESD-Decryptor verwenden, um die Datei in das ISO-Format umzuwandeln (das dann direkt in Windows eingebunden werden kann).

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Hinweis: Die ISO-Datei lässt sich dann auch verwenden, um eigene Installationsdatenträger zu erstellen, mit individuell angepassten Komponenten (Treiber, Programme, Registry-Schlüssel usw.) –> Stichwort: Reference Image. Das lohnt sich aber nur, wenn mehrere Computer zu installieren sind.

Nachdem alle erforderlichen Komponenten für die Installation lokal auf dem Computer verfügbar sind, ist ein Neustart erforderlich (dieser erfolgt entweder automatisch nach 30 Minuten oder kann über die Schaltfläche “Jetzt neu starten” durchgeführt werden.

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Nach dem Neustart von Windows müsst ihr noch einige Basiseinstellungen vornehmen und anschließend erhalten Sie die Meldung:

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Womit die Installation abgeschlossen ist.

Zur Kontrolle (für die ganz Ungläubigen) könnt ihr die Kommando-Interpreter von Windows starten (cmd.exe) und in der erste Zeile seht ihr dann die aktuelle Windows-Build-Nummer. Ist diese 10.0.14393 ist die Installation offiziell beendet.

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Probleme

…können auftreten! Auch Microsoft ist nicht vor Fehlern gefeit und im Internet findet ihr viele Artikel, die solche Fehler beschreiben. Somit würde ich euch in einem solchen Fall empfehlen einfach zu googln oder sich mit dem Microsoft Support in Verbindung zu setzen. Bei den von mir durchgeführten Updates sind bisher keine direkten Probleme aufgetreten. Deshalb kann ich euch auch von keinem berichten.

Wer dem Ganzen nicht traut, kann auch sein System noch einmal validieren lassen:

Prüfen, ob Fehler in der Registry enthalten sind:

  • Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth
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Datensätze (Partition) nach Fehlern durchsuchen lassen

  • Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth
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Sollten die beiden Befehle Probleme melden, lassen sich diese mit dem Befehl

  • Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth

beheben.

Hinweis: Die vorher genannten Kommandozeilen-Befehle basierend auf DISM sind ab der Version auch als PowerShell-CmdLets verfügbar:

  • Repair-WindowsImage -Online –CheckHealth
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  • Repair-WindowsImage -Online –ScanHealth
  • Repair-WindowsImage -Online -RestoreHealth

Sollte gar nichts mehr gehen oder ihr aus irgendwelchen Gründen gezwungen sein auf den vorherigen Systemstand zurückzukehren, geht bitte wie folgt vor (wenn ihr keine Sicherung eures Systems habt):

  1. Starte Einstellungen – Update und Sicherheit – Wiederherstellung
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  2. Dort gibt es die Option „zu früherem Build zurückkehren“

Sollte dies nicht mehr verfügbar sein oder der Computer allgemein nicht mehr reagieren, könnt ihr mit der Recovery-Konsole (beim Starten von Windows) wechseln. Im Optionsmenü wähle „Problembehandlung“ und dort „Erweiterte Optionen“ aus. Dann auf „Weitere Wiederherstellungsoptionen anzeigen“ und auf „vorherigen Build zurückkehren“  klicken.

Geht auch das nicht mehr, könnt ihr noch probieren, Windows 10 komplett zurückzusetzen. Bitte beachtet, dass ihr dabei alle eigenen Dateien und vorher installierten Programme verliert. Somit ist diese Variante wirklich nur die letzte Lösung.

Außer den Problemen bei dem Update direkt kann es jedoch auch zu Problemen mit Programmen oder Geräte (bzw. deren Treiber) kommen. Bei mir gab es nur ein einziges Programm bisher, was seinen Dienst nach dem Update nicht mehr versehen hat und über das ich im Info-Center durch den Kompatibilitäts-Assistenten informiert wurde.

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In einem solchen Fall solltet ihr euch an den Hersteller des Programms/Gerätes direkt wenden. Entweder er kann euch ein entsprechendes Update, das auch mit dem neuen Windows-Release funktioniert oder ihr müsst darauf verzichten bzw. auch die alte Windows-Version zurückgehen.

In meinem Fall gab es leider kein Update vom Hersteller –> Naja vielleicht irgendwann einmal.

Nacharbeiten

Updates installieren

Auch wenn ihr das System neu installiert habt, stehen meist schon wieder Updates zur Verfügung. Microsoft hat bereits einige Bugs von Windows 10-1607 mit den folgenden Updates behoben:

Deshalb empfehle ich euch, diese Updates im Anschluss an die Installation von Windows 10 Anniversary Update noch zu installieren. Verwendet dazu den Windows 10-Updatefunktion (unter Einstellungen – Update und Sicherheit).

Benötigt ihr ein spezielles Update, so könnt ihr dies auch direkt aus de Windows Update Catalog laden. Besonderheit hierbei ist jedoch, dass diese Webseite den neuen Edge-Browser von Windows 10 nicht unterstützt und ihr somit wieder den alten Internet Explorer verwenden müsst (da wird MS wohl noch nachbessern müssen).

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Nicht nur Microsoft stellt spezielle Updates für diese Windows-Aktualisierung zur Verfügung, sondern auch Hersteller anderer Produkte haben sich bereits oder werden in Kürze speziell für diese Version angepasste Updates zur Verfügung stellen. Deshalb lohnt es sich bei den Herstellern nachzufragen bzw. deren Webseite auf dahingehende Aktualisierungen für Windows 10 zu überprüfen.

Bereinigen

Das Windows-Update hinterlässt auf dem Computer viele Spuren (Datenmüll) der eigentlich nicht mehr benötigt wird, wenn alles soweit wieder funktioniert. Sollten jedoch Probleme nach dem Windows-Update auftreten, besteht immer noch die Möglichkeit zu der vorherigen Version zurückzukehren. Habt ihr jedoch eure Computer entsprechend dieser Anleitung bereinigt, gibt es diese Möglichkeit nicht mehr – dann hilft entweder das Internet, mit vielen weisen (oder weniger weißen) Ratschlägen, der Microsoft Support oder eine Neuinstallation (oft die schnellste Möglichkeit).

Windows selbst liefert für die Aufräumaktionen bereits einige nette Features/Tools mit, die es euch erleichtern wieder Platz auf der Platte zu schaffen. Das erste Tool für diese Aufgabe, das ich kurz beschreiben möchte, ist das Werkzeug zur Datenträgerbereinigung. Ich empfehle euch dieses Tool immer mit administrativen Berechtigungen auszuführen – dazu Win + X drücken und “Eingabeaufforderung (Administrator)” starten. Dort könnt Ihr dann das Tool mit den Optionen /force und full starten. Wählt danach das Systemlaufwerk (typischerweise C:\ aus).

C:\Windows\system32\cleanmgr.exe /force full

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Auch das Tool weist mit einer entsprechenden Fehlermeldung noch einmal darauf hin, dass nach der Aufräumaktion ein zurückkehren zur vorhergehenden Windows-Version nicht mehr möglich ist:

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Trotz dieses Tools blieben auf meinem System einige Reste zurück, die anschließend manuell gelöscht werden können (wenn man mag):

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Des Weiteren speichert Windows in dem Verzeichnis C:\Windows\WinSxS Sicherungen von Systemdateien, die nach einem Windows Update aktualisiert wurden. Diese Daten werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden, komprimiert und bei der nächsten automatischen Wartung gelöscht. Um diesen Bereich manuell zu bereinigen solltet ihr wieder eine administrative Eingabeaufforderung – Win + X drücken Eingabeaufforderung (Administrator) – öffnen.

Als ersten Befehl solltet ihr kontrollieren, ob eine Bereinigung dieses Bereichs überhaupt sinnvoll ist bzw. ob damit überhaupt Platz eingespart werden kann. Dies könnt ihr mit folgenden Befehl durchführen:

  • dism /online /cleanup-image /analyzecomponentstore
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    Danach erkennt ihr auch schon, ob eine weitere Bereinigung durchgeführt werden muss.

Mit dem Befehl

  • dism.exe /online /Cleanup-Image /StartComponentCleanup

werden alte nicht mehr benötigte Dateien in diesem Verzeichnis von dem System gelöscht. Sollte es danach zu Problemen kommen, hat Windows 10 immer noch eine aktuelle Kopie von Systemdateien. Soll auch diese aktuelle Kopie von dem System entfernt werden müsst ihr den Befehl:

  • Dism.exe /online /Cleanup-Image /StartComponentCleanup /ResetBase

ausführen. Danach ist jedoch kein Zurückgehen auf einen früheren Systemstand möglich.

Nachdem auch die Registry auf dem System noch Fehler enthalten hat, habe ich diese mit dem Tool wisecleaner beseitigen lassen. Natürlich könnt ihr dafür auch jeden anderes auf diese Aufgabe spezialisierte Tool verwenden.

In dem Windows-Installer-Verzeichnis (C:\Windows\Installer) sammelt sich so mit der Zeit auch eine Menge Müll an.Doch auch hierfür gibt es entsprechende Werkzeuge, um diesen Platz wieder freizugeben und nicht mehr benötigte Dateien zu entfernen. Ich habe dazu das Tool PatchCleaner verwendet.

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Zukunft

Nachdem Microsoft auch in Zukunft weiter an Windows arbeitet, steht bereits für Windows-Insider eine neue Version zum Download bereit – erste Vorabversion von Redstone 2 Build-Nummer 14901. Diese Version sollte jedoch nur von erfahrenen IT-Spezialisten getestet werden und ist für den produktiven Einsatz nicht geeignet – das Risiko von Datenverlust ist zu groß.

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Über

Die IT-Welt wird immer komplexer und zwischen den einzelnen Komponenten gibt es immer mehr Abhängigkeiten. Nachdem ich durch meine tägliche Arbeit immer wieder vor der Herausforderung stehe, komplexe Probleme zu lösen, möchte ich diese Seite dafür verwenden, Euch den einen oder anderen Tipp zu geben, wenn Ihr vor ähnlichen Aufgabenstellungen steht.

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Veröffentlicht in Windows 10

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